| Festverbindungen sind unvermittelte
Übertragungswege, die zwei Anschlußstellen dauerhaft miteinander verbinden, ohne das
hierzu ein Verbindungsauf- bzw. -abbau erforderlich ist. Die Festverbindung kann dabei
unter Verwendung verschiedener Übertragungstechniken bzw. -medien (z.B. Kupferdoppelader,
Koaxialkabel, Glasfaserkabel)
bereitgestellt werden und deshalb unterschiedliche Übertragungskapazitäten (bzw.
Bandbreiten) besitzen. Festverbindungen können von TK-Netzbetreibern zur Anmietung durch
Dritte als "Mietleitungen" angeboten werden. In Abhängigkeit
der vom Kunden vorgesehenen Verwendungszwecke und der zur Verfügung gestellten Bandbreite,
können Festverbindungen zur Übertragung von Sprach-, Daten- und Bildinformationen
genutzt werden. Einsatzmöglichkeiten ergeben sich beispielsweise bei der Verbindung von räumlich verteilten Telekommunikationsnetzen eines Unternehmens, wenn diese Netze zu einem standortübergreifenden ® Corporate Network zusammengefaßt werden sollen. Durch Produktbezeichnungen der Deutschen Telekom wurden einige Begriffe geprägt, die bislang häufig zur nterscheidung der verschiedenen Arten von Festverbindungen herangezogen werden. Hierzu gehören:
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